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In der Zimmerei werden oft zwei Modelle von Zimmermannsbeilen
verwendet:
Das "Haubeil", mit einem im Verhältnis zu der Schneide gerade befestigten
Stiel und mit beidseitig angeschliffener Schneide. Es wird bei
Eckverbindungsarbeiten benutzt, zusammen mit einer Stemmaxt.
Das "Beschlagbeil" ist oft mit einem im Verhältnis zur Schneide abgewinkelten Stiel
(rechts od. links) und häufig nur einseitig angeschliffener Schneide
ausgestattet. Ein Beil kann jedoch gleichzeitig als "Haubeil" und als "Beschlagbeil"
benutzt werden.
Beim Behauen wird das Beil wie eine Art Hobel verwendet, um die
Oberfläche des Baumstammes zu glätten.
Der Stiel eines Beiles zum Behauen wird oft abgewinkelt (befestigt
im Winkel nach rechts oder links im Verhältnis zur Schneide), damit
die Hände von dem zu behauenden Stamm ein Freiraum haben, um sich
nicht verletzen zu können.
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Die Gränsforsbeile haben 50 cm lange, schwach nach oben gebogene,
mit geriffelter Oberfläche versehene Stiele aus erstklassigem
Hickory. Die Beile können auch ohne Stiel gekauft werden.
Die Beile sind eingölt und haben einen Schneidenschutz aus Leder.
Folgende Begriffe sind bei der Beschreibung eines Beils ausschlaggebend:
Modell (die Form des Beils)
Stielwinkel (im Verhältnis zu Schneide)
Schliff der Schneide
Schneidenlänge, Stiellänge
Gewicht des Beils (nunmher einschl. Stiel)
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