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Nach
den Schmieden und Schleifen der Schneide wird der untere Teil des Axtkopfes
gehärtet, durch Erhitzung auf 820°C und anschließende,
schnelle Abkuhlüng in kaltem Wasser. Danach werden die 195°C
angelassen. Dadurch werden Spannungen, die beim Schmieden und Härten
entstehen, beseitigt. Wenn die Äxte gehärtet und angelassen
sind, werden sie einer Rockwell Härteprüfung unterzogen. Außerdem
wird jede einzelne Axt mit einem Hammerschlag auf die Ecken der Schneidespitzen
kontrolliert.
Jetzt kann die Axt gestielt werden. Der Schäfter probiert
den Stiel an der Axt und macht ihn mit einem Messer, auf den richtigen
Winkel achtend, passend. Mit Hilfe einer Hydraulikpresse wird der Stiel
danach in das Öhr der Axt gepresst. Abschließend wird die
Axt kontrolliert, mit einem wasser-abweisenden rostschützenden
Öl eingerieben und mit dem Schneidenschutz und dem Buch der Äxte
versehen.
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